Diese Frage begegnet uns derzeit häufiger. Die kurze Antwort: Ja.
Natürlich sinkt der Solarertrag, wenn die Tage kürzer werden und weniger Sonnenlicht zur Verfügung steht. Trotzdem produzieren Solarmodule auch im Herbst und bei bewölktem Himmel weiterhin Strom.
Entscheidend ist daher nicht nur der maximale Sommerertrag, sondern die Frage: Wie viel des erzeugten Stroms kann im eigenen Alltag direkt genutzt werden?
Gerade bei Balkonkraftwerken kann der erzeugte Strom typische Grundlasten im Haushalt unterstützen. Ein Speicher kann zusätzlich dabei helfen, tagsüber erzeugte Energie zeitversetzt zu nutzen.
Unser Fazit: Photovoltaik ist kein reines Sommerthema. Wer Solarenergie ganzjährig denkt, betrachtet Erzeugung, Verbrauch und Speicherung gemeinsam.
Denn auch an bewölkten Tagen erzeugt ein Balkonkraftwerk weiterhin Strom, nur eben weniger als an langen, sonnigen Sommertagen.
Und gerade im Herbst läuft der Alltag wieder in den eigenen vier Wänden auf Hochtouren: Homeoffice, Kochen, Waschmaschine, Licht & Co. verbrauchen weiter Energie. ☀️⚡
Und mit einem passenden Speicher lässt sich ein Teil des tagsüber erzeugten Solarstroms später nutzen.
Die Campingsaison mag langsam enden – die Solarsaison noch lange nicht. 🍁





